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Unsere AGB´s


Mietbedingungen für Zelthallen und Zeltzubehör
Zeltverleih Gröschel Events + Mehr GmbH & Co. KG


1.
Jeder Mietauftrag wird vom Vermieter mittels eines
Mietvertrages schriftlich bestätigt und gilt damit für beide
Parteien als verbindlich. Ein Vermietung des Objektes nach
anderer Seite bleibt bis zur Auftragsbestätigung oder
Rücksendung der unterschriebenen Vertragskopie dem Vermieter
vorbehalten.
2.
Die vom Mieter zur Verfügung gestellten Zelte und das sonstige
vermietete Material sind in einwandfreiem, brauchbarem Zustand
und entsprechen den geltenden Bau- und
Unfallverhütungsvorschriften. Für Nässeschäden wird nur bei
Vorsatz oder grob fahrlässigen Vertragsverletzung des
Vermieters, seines gesetzlichen Vertreters oder
Erfüllungsgehilfen gehaftet.
3.
Die Mietzeit beginnt mit der Verladung oder Lieferung und endet
mit dem Wiedereingang oder Rückholung des Mietmaterials. Die
Transportkosten gehen zu Lasten des Mieters. Der jeweils vom
Vermieter festgesetzte Transporttermin ist annähernd.
Die Auf- und Abbautermine werden vom Vermieter rechtzeitig
mitgeteilt.
Der Aufbauort muss zu dem vereinbarten Termin komplett frei
sein. Kommt es dadurch zu Verzögerungen, werden diese in
Rechnung gestellt. Für evtl. spätere Übergabe der Mietsache
können an uns keine Regressansprüche geltend gemacht werden.
4.
Wenn der Auf- und Abbau der Zelthallen durch den Mieter
erfolgt, stellt der Vermieter einen Richtmeister zur Anleitung zur
Verfügung. Die vom Mieter dabei beschäftigten Helfer sind seine
Arbeitskräfte und nicht Beschäftigte des Vermieters, sie sind
daher an die zuständige Berufsgenossenschaft zu melden .Der
Richtmeister ist verpflichtet, die Auf- und Abbauarbeiten erst
dann zu beginnen, wenn die erforderlichen Hilfskräfte vollzählig,
arbeitsfähig in Vorschriftsmäßiger Arbeitskleidung zur Verfügung
stehen
5.
Sollte durch unvorhergesehene Witterungseinflüsse ( Sturm,
Regen, Schnee oder Frost ) der Auf- und Abbau nicht fristgerecht
durchführbar sein, so kann der Mieter daraus keine Ansprüche
geltend machen.
Die zur Erhaltung und Sicherung der Zelthalle, ihrer Umgebung
erforderliche Arbeiten sind von Mieter auf seine Kosten auch
dann durchzuführen, wenn Zeltschäden durch höhere Gewalt
entstehen, die eine Inbetriebnahme unmöglich machen oder den
Betrieb unterbrechen. Bei Zelthallen, die auch während des
Winterhalbjahres aufgestellt bleiben, hat der Mieter bei
nennenswertem Schneefall für die sofortige Räumung der Dächer
von der Schneelast zu sorgen. Das geschieht am besten durch
Beheizung.
Bei Sturm oder Unwetter hat der Mieter oder der von ihm dazu
Verpflichtete Benutzer der Mietsache unverzüglich sämtliche
Aus- und Eingänge dicht zu schließen und die Zelthalle notfalls
räumen zu lassen.
6.
Die laut Landesbaubehörde vorgeschriebnen Gebrauchsabnahme
hat der Mieter bei der zuständigen Behörde zu beantragen. Das
erforderliche Prüfbuch stellt der Vermieter solange erforderlich
zur Verfügung. Es darf nur zur Vorlage bei der Abnahmebehörde
Verwendung finden, da Zeichnungen und statische
Berechnungen geschützt sind.
Alle bei der Gebrauchsabnahme gemachte Auflagen, hat der
Mieter zu erfüllen, soweit sie nicht die Zeltkonstruktion
betreffen. Die erforderlichen Feuerlöscher, Notbeleuchtungen
und Hinweisschilder sind vom Mieter anzubringen und
betriebsbereit zu halten.
Die Gebühren für die Gebrauchsabnahme sind vom Mieter zu
tragen. Der Mieter bescheinigt dem Richtmeister des Vermieters
die ordnungsgemäße Übergabe der fertigen Anlage.
Nachträgliche Beanstandungen sind ausgeschlossen. Nach
Beendigung der Mietzeit hat der Mieter oder sein Beauftragter
die Anlage dem Vermieter oder seinem Beauftragten wieder zu
übergeben. Dabei sind eventuelle Beschädigungen aufzunehmen
und zu bestätigen.
7.
Am Stellplatz dürfen keine Kabelschächte, unterirdische Tanks
usw. vorhanden sein, da die Bodenplatten des Zeltes mit Ankern
befestigt werden. Der Mieter verpflichtet sich, entsprechende
Erkundigungen bei der Bundespost, Elektrizitätsunternehmen,
Gas- und Wasserversorgungsunternehmen einzuholen und uns
die Pläne mind. 8 Tage vor Aufbaubeginn zusendet.
8.
Der Mieter haftet für die gesamte Mietsache, Sach- und
Personenschäden, die durch den Betrieb und Gebrauch entstehen.
Schäden, die der Mieter hätte abwenden können gehen zu Lasten
des Mieters.
Er hat eine Haftpflichtversicherung abzuschliessen.
Der Vermieter hat eine Feuer- und Sturmversicherung für die
Mietsache abgeschlossen, die sich nicht für eingebrachtes
Material oder Folgeschäden bezieht.
9.
Ohne Zustimmung des Vermieters darf der Mieter mit Ausnahme
der Erhaltungspflicht keine Veränderungen oder
Instandsetzungen der Mietsache vornehmen, vornehmen lassen
oder dulden. Alle sich hieraus ergebenden Folgen gehen zu
Lasten des Mieters. Das Zeltgerüst darf nicht als
Aufhängevorrichtung benutzt werden. Anstriche oder Bekleben
von Gerüsten, Planen oder Böden werden nicht gestattet. Die
Kosten einer erforderlichen Wiederherstellung des
ursprünglichen Zustandes trägt der Mieter. Baurechtlich strafbar
macht sich, wer Konstruktionsteile, insbesondere Streben oder
Verspannungen, versetzt oder entfernt, sowie Notausgänge
verlegt oder unbenutzbar macht. Sollten sich Konstruktionsteile,
insbesondere Streben, Verspannungen oder Bedachungen lockern
oder lösen, so ist der Mieter verpflichtet den Vermieter sofort zu
benachrichtigen und die notwendigen Sicherungsmaßnahmen
selbst einzuleiten.
10.
Die Parteien können grundsätzlich nicht zurücktreten ohne
Schadenspflichtig in Höhe der vollen Miete zu werden. Kann
eine Inbetriebnahme oder Veranstaltung infolge behördlicher
Anordnung oder aus Gründen, die der Mieter nicht zu vertreten
hat, nicht stattfinden, so hat der Mieter dem Vermieter
unverzüglich zu verständigen.
In diesem Fall kann der Vermieter die ihm bis dahin entstandenen
und die noch zu erwartenden Kosten in Rechnung stellen, soweit
er diese nicht mehr abwenden kann.
Wenn durch höhere Gewalt oder anderen Einwirkungen die
keiner der Vertragspartner zu vertreten hat, Zeltschäden
entstehen, die eine Inbetriebnahme unmöglich machen, hat der
Mieter Anspruch auf Gutschrift der reinen Miete entsprechend
der verkürzten Mietzeit. Weitergehende Ansprüche sind
ausgeschlossen. Ist der Vermieter unverschuldet verhindert, den
Vertrag zu erfüllen, so kann er nicht schadenspflichtig gemacht
werden.
11.
Zahlungsbedingungen: Anzahlung bei Vertragsabschluß – Rest
bei Zeltübergabe netto Kasse
Einwendungen gegen erteilten Rechnungen sind innerhalb 10
Tagen schriftlich geltend zu machen, andernfalls gilt die
Rechnung als anerkannt.
Der Mietvertrag ist innerhalb 14 Tagen zurückzusenden, bei nicht
Einhaltung wird das Mietmaterial anderweitig eingesetzt.
Die Parteien vereinbaren für evtl. Streitigkeiten aus dem
Anmietungsvertrag das Amtsgericht Nürnberg als Gerichtsstand.
Änderungen und Ergänzungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der
Schriftform.

UStID-Nr.: DE 132 889 252
Finanzamt Fürth, St.Nr. 218 222 70600